
Gute Bauelemente senken den Energieverbrauch spürbar – und werden unter Bedingungen gefördert. Wir planen die passenden Werte mit ein.
Ein Haus verliert Wärme über alles, was es umhüllt: Dach, Wände, Keller – und Fenster und Türen. Letztere sind dabei die Bauteile mit der schlechtesten Dämmung, selbst im Neuzustand. Eine Wand kommt auf Werte, von denen ein Fenster nur träumen kann. Genau deshalb ist der Fenstertausch bei alten Häusern einer der wirksamsten Einzelschritte.
Was viele unterschätzen: Nicht nur das Glas zählt, sondern das Zusammenspiel aus Verglasung, Rahmen und – ganz entscheidend – dem Anschluss ans Mauerwerk. Ein Spitzenfenster mit schlechtem Einbau verliert genau die Werte, für die Sie bezahlt haben.

Dreifach-Verglasung mit niedrigem Uw-Wert, wärmegedämmte Profile und luftdichte Anschlüsse. Für die Förderung gilt Uw ≤ 0,95 W/(m²K) – diesen Wert planen wir von Anfang an ein.
Fenster ansehenDreifach-Wärmeschutzglas statt Zwei- oder gar Einfachverglasung – der größte Hebel.
Wärmegedämmte Profile; bei Aluminium mit thermischer Trennung.
Luftdicht innen, schlagregendicht außen. Ohne das nützt der beste Wert nichts.
Nachts geschlossen wirken sie wie eine zusätzliche Dämmschicht.
Auch sie zählt zur Gebäudehülle und ist förderfähig.
Außenliegend hält im Sommer die Hitze draußen – spart Kühlung.
Wer nur rechnet, wann sich neue Fenster „bezahlt gemacht“ haben, kommt je nach Ausgangslage auf lange Zeiträume. Diese Rechnung greift aber zu kurz, weil sie nur die Heizkosten sieht.
Was ebenfalls dazugehört: deutlich mehr Wohnkomfort (keine Zugluft, keine kalten Fensterplätze), spürbar besserer Schallschutz, mehr Einbruchsicherheit, ein höherer Immobilienwert – und die Förderung, die einen erheblichen Teil der Investition zurückholt. Wir sagen Ihnen ehrlich, was der Tausch energetisch bringt, und überlassen Ihnen die Gesamtabwägung.
Wärme, die im Haus bleibt.
Über die BEG-Einzelmaßnahmen gibt es 15 % Zuschuss vom BAFA, mit individuellem Sanierungsfahrplan 20 %. Alternativ 20 % über den Steuerbonus nach § 35c EStG – ohne Energieberater. Details auf unserer Seite zur Fenster-Förderung.
Uw ≤ 0,95 W/(m²K) für das gesamte Fenster inklusive Rahmen. In der Praxis heißt das Dreifachverglasung. Wir wählen die passende Verglasung und dokumentieren die Werte.
Ja, Außentüren zählen zur Gebäudehülle und sind unter vergleichbaren Bedingungen förderfähig.
Rein über die Heizkosten dauert es je nach Ausgangslage lange. Rechnet man Förderung, Wohnkomfort, Schallschutz, Sicherheit und Wertsteigerung mit, sieht die Rechnung deutlich anders aus. Wir stellen Ihnen beide Seiten dar.
Er ist einer der wirksamsten Einzelschritte, aber Teil eines Ganzen. Wenn Dach und Wände sehr schlecht gedämmt sind, sollte eine Energieberatung die Reihenfolge festlegen – wir arbeiten gern mit Ihrem Berater zusammen.
Wir planen die geforderten Werte ein – sprechen Sie uns an, bevor Sie unterschreiben.